Never eat alone!

Never eat alone!

Food plays a vital role in all kind of communities around the planet. Food is more than nutrition – it is the most social thing since forever. So what does it take to enjoy eating every day? Good food, talent in the kitchen, a nice location, great people around the table – and a smart app to find all this on your phone:

foodfriends is an application that enables its users to find great restaurants and also the people they would like to share their table with – it connects people who enjoy eating together with others.

foodfriends’ application lets people…

  • meet people, enjoy good food together and never eat alone
  • invite friends and other foodfriends users whose profile they like to join them and
  • find the restaurants they are looking

foodfriends makes choosing a restaurant fun and more secure because it allows us to have dinner with people who know where to find good food in their region. It can convert a facebook friendship into a real one and it let’s us make new friends, eat together and have a good time.

Sichere Alternativen zu WhatsApp?

Sichere Alternativen zu WhatsApp?

Die Profile der User von Whats App waren Herrn Zuckerberg offensichtlich Milliarden wert und dem Otto-Normal-Verbraucher wurde damit unmissverständlich mitgeteilt: “Ich will alles über Dich wissen!”.

Der Verkauf von WhatsApp an Facebook hat -endlich- einen Sturm auf mögliche Alternativen zu dem beliebten Messenger ausgelöst und eine Suche nach einem Chat-Programm, bei dem ich sicher sein kann, dass meine Unterhaltungen mit meiner Frau, mit Freunden, mit meinem Arzt, meinem Steuerberater oder meinem Pastor wirklich vertraulich bleiben.

Auch SPIEGEL ONLINE hat sich mit dem Thema beschäftigt und die Empfehlungen des SPIEGEL-Autors basieren weitgehend auf einem ausführlichen Vergleich, den ein IT-Blogger Joshua Lund veröffentlicht hat.  Ergebnis: “…Sicherheitsexperten empfehlen daher lieber andere Apps [als THREEMA], deren genaue Architektur sich überprüfen lässt.” Das amerikanische Open-Source-Produkt SURESPOT gewinnt, THREEMA macht den zweiten Platz, weil es seinen Quellcode nicht offen legt.

Meiner Meinung nach ist die Bewertung falsch:

1. Bei THREEMA ist ganz eindeutig, wer hinter der Software steht und der Entwickler bezieht Stellung. Bei SURESPOT konnte ich das nicht so klar erkennen.

2. SURESPOT ist offensichtlich “Made-In-America” – Was also passiert den Entwicklern oder Managern, wenn Besuch von der NSA mit einem Geheim-Urteil von einem Geheim-Gericht kommt und darum “bittet”, in der Endversion, die in den App-Store geht, eine klitzekleine Hintertür einzubauen? Werden die Entwickler so standhaft sein, wie der Entwickler von Lavabit, der seine Server abstellte und dafür fast ins Gefängnis kam? Oder was ist, wenn SURESPOT in Wirklichkeit ein sogenannter “Honeypot” ist, der mit von der NSA selbst aufgestellt und mitentwickelt wurde, um all die bösen Menschen zu finden, die etwas zu verbergen haben und die nationale Sicherheit gefährden? Allein das Lesen der “Privacy Policy” von SURESPOT lässt Böses ahnen (siehe https://www.surespot.me/documents/surespot_privacy_policy.html): “…there is a chance that law enforcement officials may come to us with a subpoena, and we will meet our obligations as required by applicable laws to disclose any encrypted information of yours that we may have in our possession.”

3. Apropos App-Store – eine Frage an alle Sicherheitsexperten und Kryptologen: Wann, wo und von wem werden die bei Apple oder Google eingereichten Apps eigentlich kompiliert? Wann wird also aus -überprüftem- Quell-Code ein ausführbares Programm? Und wer stellt sicher, dass nicht wenige Minuten vor diesem Vorgang der Kompilierung die genannte kleine Hintertür ihren Platz findet?

4. Nichts ist wirklich sicher. Ein Überwachungsstaat mit quasi unbegrenzten finanziellen und technischen Mitteln ist in der Lage, die (US-amerikanischen) Betriebssysteme der Smartphones aller seiner Überwachungsziele so zu manipulieren, dass jeder Bildschirm oder Tastendruck mitgelesen werden kann, dass jedes Wort mitgehört werden kann und dass der Aufenthaltsort jederzeit bekannt ist. Und solange diese Manipulation auf Betriebssystem-Ebene erfolgt, können sich alle Programm-Entwickler noch so große Mühe geben – im Zweifelsfall bleibt nichts geheim.

Ich finde THREEMA ist eine sehr gute Wahl, das Programm funktioniert einwandfrei und als Produkt aus der Schweiz ist es mir auch irgendwie sympathisch.

Ist die Evangelische Kirche zu leise?

Ist die Evangelische Kirche zu leise?

Egal, ob man die Nachrichten zum Bauskandal und fehlender Bescheidenheit in Limburg oder zu Edward Snowden verfolgt, man stellt fest, dass in den jeweiligen Foren auf Deutschland’s Online-Nachrichtenseiten viele Menschen tagtäglich Stellung beziehen. Solche Themen beschäftigen nicht nur Journalisten, sondern auch “Otto-Normal-Verbraucher” und Vertreter aus Kunst, Kultur und Politik, die die zentralen Fragen in Talkshows von allen Seiten beleuchten.

Mir fällt auf, dass Vertreter unserer Evangelischen Kirche auffällig unauffällig sind und das obwohl es beim NSA-Skandal um ganz zentrale Fragen unserer Freiheit und unserer Privatsphäre geht und obwohl es beim Limburger Bauskandal um den Ruf von Kirche und um ihren moralischen Anspruch als Ganzes geht. Woran liegt das? Ab wann sollte oder muss unsere Kirche Stellung beziehen und sich in Fragen, die unsere Gesellschaft beschäftigen auch einmischen?